Das Projekt

Der Skulpturenweg „Grenzen sprengen“
In einer Zeit, in welcher immer mehr Gesetze geschrieben, Grenzen gesetzt und Mauern errichtet werden, in den Köpfen der Menschen und in der realen Welt, wollen wir mit dem Thema „Grenzen sprengen“ wieder Akzente für mehr Freiheit und Offenheit setzen. Das Projekt ist ein Anstoss, über innere und äussere Grenzen nachzudenken und diese zu hinterfragen. Wieso setzen wir Grenzen, wie entstehen sie und was machen sie mit uns? Der Skulpturenweg soll uns dabei helfen, miteinander Kunst zu entdecken, eigene Grenzen zu überschreiten und versuchen, in uns selbst gesetzte Grenzen zu verschieben oder gar aufzulösen.

Die Idee und Entstehung
2018 hat Hans Jörg Rickenbacher die Idee einen Skulpturenweg in Läufelfingen zu realisieren.
Wichtig ist ihm dabei, dass der Weg optimal mit dem ÖV (S9) erreicht werden kann. Start und Ziel ist der Bahnhof Läufelfingen. Damit soll ein Beitrag an eine umweltgerechte Anreise und an das „Läufelfingerli“ geleistet werden.
Sabine Gysin und Bernhard Strub stossen dazu.
Läufelfingen als Grenzgemeinde inspiriert das dreiköpfige Team zur Namensgebung: „Projekt Grenzgänger“
 

Die Vision
Das Projekt Grenzgänger versteht sich als Organisator und Realisator diverser Kunstprojekte im öffentlichen Raum und soll überregional und national wahrgenommen werden. Mit kurativer Arbeit streben wir die Vermittlung zwischen künstlerischen Arbeiten zu aktuellen, gesellschaftlichen Themen und Besucherinnen und Besuchern an.
Das erste Kunstprojekt 2021/2022 soll der Skulpturenweg zum Thema „Grenzen sprengen“ sein.
Mit dem Skulpturenweg soll ein kultureller und touristischer Mehrwert für die Region geschaffen und Kultur „aufs Land“ geholt werden.


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